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Dieses Thema hat 64 Antworten
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 Religion
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Gray Offline

Theophor


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23.11.2009 21:09
The Blasphemy Challenge antworten

Das Video erklärt eigentlich alles:

http://www.youtube.com/watch?v=i7QVbJnSPQE



Macht wer mit?

Warum würdet ihr es nicht tun?


You're not the contents of ... hey, where's my wallet?!

(P.R.C) Offline

Theophor


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23.11.2009 21:31
#2 RE: The Blasphemy Challenge antworten

ja hat schon seine richtigkeit was die machen, nur ich würde es nicht öffentlich zugeben, da ich mich ungern zugehörig zu etwas zeige, im allgemeinen, ich will mich nicht zu irgendetwas bekennen...das einzige wozu ich mich bekenne ist TECHNO!



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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23.11.2009 21:33
#3 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Lol...
"The Rational Response Squad wants you to make a short video declaring your independence from the stone-age..." XD
Hmm, ned wesentlich besser als Satanismus, können mich genauso mal.
Ich halte solche Kampagnen eigentlich nicht für notwendig, das ganze geht sowieso früher oder später in den Arsch und sowas führt dann nur dazu, dass iwelche militanten Christen wieder aufgeschreckt werden und sich das Ganze eher noch länger hinzieht...


Sic vis pacem: Parabellum!

Gray Offline

Theophor


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23.11.2009 21:33
#4 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Du bekennst dich durch so ein Video eh zu nichts und niemandem.


Das einzige, was du tust ist zu sagen, dass du dich mit aller Aufrichtigkeit NICHT zum Christentum bekennst.

In Antwort auf:
^Hmm, ned wesentlich besser als Satanismus, können mich genauso mal.


Warum? Hat nichts mit Satanismus zu tun.


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Kirk Offline

Theophor


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23.11.2009 22:17
#5 RE: The Blasphemy Challenge antworten

In Antwort auf:
Macht wer mit?
Warum würdet ihr es nicht tun?


Ich hätte keine Angst es zu tun, weil ich als Muslim nicht an den heiligen Geist glaube, oder den dreifaltigen Gott. Die gibt es für mich ohnehin nicht. Ich werde es aber dennoch nicht tun, schon gar nicht öffentlich, weil ich nicht wüsste, was es bringen soll.
Wenn ich es gesagt habe, hab ich zum Ausdruck gebracht, dass ich auf die Bibel den dreifaltigen Gott und das Christum allgemein scheiße und es mir sowas von am Arsch vorbeigeht. Und?
Wenn mich etwas nicht interessiert, dann bekenne ich mich nicht dazu, aber ich hab ehrlich gesagt keine Lust, allem und jedem auf dieser Welt zu entsagen, an das ich nicht glaube, oder das mir nicht gefällt und ich nicht fürchte. Interessiert mich doch gar nicht!


Hör dir das an! Der Artikel wurde von einem Organ in der Ich-Form verfasst!

Gray Offline

Theophor


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23.11.2009 22:33
#6 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Es geht vor allem darum, ein Zeichen zu setzen.

Ein Zeichen, das sagt: "Ich erkläre mich bereit, die Pascalsche Wette absichtlich zu verlieren".
zu sagen: "Ich habe so wenig Angst vor den Lehren der Kirche, dass ich mich bereit erkläre, freiwillig in die Hölle zu gehen, falls sie stimmen". Das ist nicht nur eine Abkehr; das ist eine Kampfansage.

Jeder kann sagen "Ja buhu ich bin so ein cooler Atheist und ich glaub nicht an Gott", weil theoretisch wird er dann eh erlöst, wenn er verreckt (Pascalsche Wette). Wenn man aber dem heiligen Geist (und damit jeder Hoffnung auf Rettung) entsagt, sagt man damit: "Ich lehne das Angebot der Nachwelt ab, weil ich mir sicher bin, dass es keine gibt". Jeder, der das nicht tut, hält sich theoretisch ein "Hintertürchen" offen, für den Fall dass ...

Allein die Reaktion vom Flo heute in Religion sollte das untermauern.


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(P.R.C) Offline

Theophor


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23.11.2009 22:40
#7 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Naja ganz nach meiner sonstigen Einstellung auch. Es ist mir schlicht und einfach scheißegal. Ich will mir kein Türchen offenhalten, mich interessieren weder irgendwelche Kampfansagen, das Christentum, Atheismus Pascalsche Wetten oder der heilige Geist. Es ist mir schlich - und - einfach --> vollkommen egal!



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

Kirk Offline

Theophor


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23.11.2009 22:42
#8 RE: The Blasphemy Challenge antworten

In Antwort auf:
"Ich lehne das Angebot der Nachwelt ab, weil ich mir sicher bin, dass es keine gibt".


Kann es denn ein Angebot auf ein Leben nach dem Tod geben, wenn es kein Leben nach dem Tod gibt?

In Antwort auf:
Das ist nicht nur eine Abkehr; das ist eine Kampfansage.


Warum willst du der Kirche den Kampf ansagen? Ich meine, ich weiß ja, dass du zeimlich was gegen sie hast, aber geht sich dir nicht doch mehr am Arsch vorbei als du sie verachtest.

Ich, für meinen Teil, verachte sie nicht, fühle mich aber nicht zugehörig, weswegen ich mich nie zu ihr bekennen würde. Der Heilige Geist ist mir absolut egal, und für mich als Solcher, wie er von Christen verehrt wird, nicht existent, wozu also soll ich mich überhaupt mit dem Thema beschäftigen?

Natürlich habe ich aber auch kein Problem damit, wenn irgendjemand der Kirche den Kampf ansagt, weil mich das eben auch nicht im geringsten juckt.


Hör dir das an! Der Artikel wurde von einem Organ in der Ich-Form verfasst!

Gray Offline

Theophor


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23.11.2009 22:58
#9 RE: The Blasphemy Challenge antworten

In Antwort auf:
Kann es denn ein Angebot auf ein Leben nach dem Tod geben, wenn es kein Leben nach dem Tod gibt?


Sowas nennt man wohl einen spirituellen Hedgefond.

In Antwort auf:
Warum willst du der Kirche den Kampf ansagen? Ich meine, ich weiß ja, dass du zeimlich was gegen sie hast, aber geht sich dir nicht doch mehr am Arsch vorbei als du sie verachtest.


Ich verachte sie mehr, als sie mir am Arsch vorbeigeht.

Wie ich schon mal gesagt habe definiere ich Intelligenz als die Fähigkeit, Dinge von möglichst vielen Standpunkten aus zu sehen. Wer sich festfährt, läuft in Gefahr, die Distanz und damit den Überblick zu verlieren. Dauernde Reflektierung muss das Ziel sein, Weiterentwicklung des Ichs und der Persönlichkeit, Stillstand ist Rückschritt.

Durch eine Einstellung "was mich nicht komplett direkt tangiert geht mir am Arsch vorbei" verliert man in vielerlei Hinsicht die Möglichkeit, Dinge zu verstehen und zu erkennen, die einem sonst verborgen bleiben. Zum Beispiel basieren viele meiner jetzigen Weltanschauungen auf Gesprächen, die ursprünglich nicht das geringste damit zu tun hatten (eine wichtige davon z.B. über Homöopathie)


Die Unfähigkeit zu reflektieren bzw. die Einstellung alles einfach Laufen zu lassen führt zu Umständen, die ich nicht als positiv empfinde. Zum Beispiel dem Umstand, dass wir alle immer und immer mehr überwacht und kontrolliert werden, ohne, dass sich irgendjemand dafür interessiert. Oder, dass es noch immer religiöse Fanatiker gibt, die glauben, dass Homosexualität eine Sünde und ein Verbrechen ist. Oder, dass es immer noch so viel Unnötiges Leid und Elend auf der Welt gibt.
So gut wie all diese Probleme rühren nur daher, dass die Menschen nicht über Dinge reflektieren, nicht überlegen, wie man es besser machen könnte.

Warum ich das Christentum verachte?

Weil es eine Brutstätte der Misinformation ist, so wie jede Religion.
Und ich hasse Misinformation. Die Kirche (jede Religion) verblendet Menschen, macht sie unwillig, uneinsichtig, macht sie gefährlich, löst Kriege aus. Die Kirche ist daran Schuld, dass manche Menschen ihr Leben nicht so leben können, wie sie es gerne hätten (bestes Beispiel: Homosexualität). Und so etwas muss bekämpft werden.


Man stellt sich öffentlich gegen die Kirche und ihre Regeln. Man zeigt ihr, dass sie ihren Einfluss verliert.
Man sagt "Ihr verdammten Christenschweine und euer impotenter Gott, ihr habt keine Macht über mich. Ich bin frei. Und selbst, wenn es einen Gott gibt, und selbst wenn er so unglaublich mächtig ist, er kann mich nicht locken mit seinem Himmelreich. Ich lehne lieber dieses Angebot ab, anstatt der Sklave einer psychopathischen Divinität zu sein - denn ich bin frei, und niemand wird mir meine Freiheit nehmen. Auch nicht der Herr im Himmel."

Und diese Aussage hat Ästhetik, diese Aussage ist eine Lebensphilosophie, und deshalb ist ein derartiges Video kein Bullshit, sondern ein Statement. Ein ziemlich Ernstes noch dazu.


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Kirk Offline

Theophor


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23.11.2009 23:07
#10 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Allgemein muss ich sagen: Gut erklärt, danke dafür.

In Antwort auf:
Die Unfähigkeit zu reflektieren bzw. die Einstellung alles einfach Laufen zu lassen führt zu Umständen, die ich nicht als positiv empfinde.


Ich stimme dir zu, aber ich denke, dass auch religiöse Menschen reflektieren können, neue Standpunkte annehmen und sich weiterentwickeln.
Natürlich muss die Aufklärung weitergehen, wenn nötig zum Schaden religiöser Muster, aber natürlich will ich keine Religion bekämpfen, sondern vielmehr Missstände beheben, aber da fange ich lieber bei meiner eigenen Reeligion an.


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Gray Offline

Theophor


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23.11.2009 23:16
#11 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Ich bekämpfe (oder versuche es) Missstände von Grund auf. Und der ultimative Grund für eigentlich alle zwischenmenschlichen Probleme ist unreflektiertes Verhalten, oder UNBewusstsein (im Sinne vom Gegenteil von Bewusstsein).


Bewusstsein macht einen Menschen erst lebendig. Wenn ein Mensch nur so dahinlebt, nur unbewusst und stumpf, nie reflektiert, dann lebt er nicht, dann hat er nie gelebt.

"It is important to show that you are alive".

Wer sich nicht wehrt, ist schon gestorben, frei nach dem Spruch "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom".


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stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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24.11.2009 18:20
#12 RE: The Blasphemy Challenge antworten

In Antwort auf:
Warum? Hat nichts mit Satanismus zu tun.

Aber es beweist, dass du nicht von der Kirche unabhängig bist.
Genauso, wie du von der Kirche nicht unabhängig bist, wenn du Satanist bist. Das Prinzip läuft auf's Selbe hinaus: Dagegen.
Einfach nur genau kontra.

In Antwort auf:
Ich hätte keine Angst es zu tun, weil ich als Muslim nicht an den heiligen Geist glaube, oder den dreifaltigen Gott. Die gibt es für mich ohnehin nicht. Ich werde es aber dennoch nicht tun, schon gar nicht öffentlich, weil ich nicht wüsste, was es bringen soll.


Blöde Frage, aber kann man nicht eigentlich sagen, dass das Christentum und der Islam praktisch an den Selben Gott glauben...?
Ich meine, es ist beides ein Eingottglaube, beides jüdische Sekten, die logische Schlussfolgerung wäre, dass es einfach eine etwas andere Sichtweise des Selben Gottes ist...

In Antwort auf:
Jeder kann sagen "Ja buhu ich bin so ein cooler Atheist und ich glaub nicht an Gott", weil theoretisch wird er dann eh erlöst, wenn er verreckt (Pascalsche Wette). Wenn man aber dem heiligen Geist (und damit jeder Hoffnung auf Rettung) entsagt, sagt man damit: "Ich lehne das Angebot der Nachwelt ab, weil ich mir sicher bin, dass es keine gibt". Jeder, der das nicht tut, hält sich theoretisch ein "Hintertürchen" offen, für den Fall dass ...


Gut. Es gibt keinen Gott, ich glaube nicht an den Himmel, nicht an die Hölle, nicht an die Erlösung.
Kein Hintertürchen.
Und, hab ich's damit notwendig, ein Vid auf youtube reinzustellen...?

In Antwort auf:

Allein die Reaktion vom Flo heute in Religion sollte das untermauern.

Hört sich nach einer hörenswerten Geschichte an...

In Antwort auf:
Ein Zeichen, das sagt: "Ich erkläre mich bereit, die Pascalsche Wette absichtlich zu verlieren".
zu sagen: "Ich habe so wenig Angst vor den Lehren der Kirche, dass ich mich bereit erkläre, freiwillig in die Hölle zu gehen, falls sie stimmen". Das ist nicht nur eine Abkehr; das ist eine Kampfansage.

Und genau das finde ich kontraproduktiv.
Weil du damit quasi "schlafende" Christen auf den Plan rufst, rekrutiert von militanten Gläubigen, die das Weiterleben des Christentums bis zu ihrem letzten Atemzug zu erzwingen versuchen werden.
Wenn es weiterhin ignoriert wird, wird es imho iwann von selbst aussterben.
Und ich sehe keinen Grund, mir wegen so etwas so einen Stress zu machen, auch wenn sie an viehlem Schuld ist.
Die Kirche ist (noch) einfach zu fix installiert (wenn sogar Präsidenten usw ihren Eid auf Gott ablegen...), als dass so eine Kampfansage jetzt schon recht viehl Sinn hätte.
Wozu Krieg? Die Zeit ist der schlimmste Feind der Kirche, und genau den bemerkt sie am allerwenigsten...

In Antwort auf:
Wie ich schon mal gesagt habe definiere ich Intelligenz als die Fähigkeit, Dinge von möglichst vielen Standpunkten aus zu sehen. Wer sich festfährt, läuft in Gefahr, die Distanz und damit den Überblick zu verlieren. Dauernde Reflektierung muss das Ziel sein, Weiterentwicklung des Ichs und der Persönlichkeit, Stillstand ist Rückschritt.

Durch eine Einstellung "was mich nicht komplett direkt tangiert geht mir am Arsch vorbei" verliert man in vielerlei Hinsicht die Möglichkeit, Dinge zu verstehen und zu erkennen, die einem sonst verborgen bleiben. Zum Beispiel basieren viele meiner jetzigen Weltanschauungen auf Gesprächen, die ursprünglich nicht das geringste damit zu tun hatten (eine wichtige davon z.B. über Homöopathie)


Die Unfähigkeit zu reflektieren bzw. die Einstellung alles einfach Laufen zu lassen führt zu Umständen, die ich nicht als positiv empfinde. Zum Beispiel dem Umstand, dass wir alle immer und immer mehr überwacht und kontrolliert werden, ohne, dass sich irgendjemand dafür interessiert. Oder, dass es noch immer religiöse Fanatiker gibt, die glauben, dass Homosexualität eine Sünde und ein Verbrechen ist. Oder, dass es immer noch so viel Unnötiges Leid und Elend auf der Welt gibt.
So gut wie all diese Probleme rühren nur daher, dass die Menschen nicht über Dinge reflektieren, nicht überlegen, wie man es besser machen könnte.


Gut, dann sag mir zB mal, was du gegen diese Überwachung konkret tun willst?
Ich mein, ich will nicht behaupten, dass es mir am Arsch vorbeiginge, ganz im Gegenteil, es kotzt mich an wie Sau, aber was soll ich praktisch machen, um daran etwas zu ändern?
Was die religiösen Fanatiker betrifft: Die werden auch immer weniger, Homosexualität wird immer mehr von der Gesellschaft akzeptiert, du kannst aber auch nicht erwarten, dass das mal eben von heute auf morgen geht...
Das mit dem unnötigen Leid und Elend auf der Welt ist einfach:
Einfach keine Spenden mehr nach Afrika, dann verhungert dort die Hälfte, die Erde hat wieder weniger Bewohner, weniger Leid, und mehr für die, die noch leben... ^^

In Antwort auf:
Warum ich das Christentum verachte?

Weil es eine Brutstätte der Misinformation ist, so wie jede Religion.
Und ich hasse Misinformation. Die Kirche (jede Religion) verblendet Menschen, macht sie unwillig, uneinsichtig, macht sie gefährlich, löst Kriege aus. Die Kirche ist daran Schuld, dass manche Menschen ihr Leben nicht so leben können, wie sie es gerne hätten (bestes Beispiel: Homosexualität). Und so etwas muss bekämpft werden.


Man stellt sich öffentlich gegen die Kirche und ihre Regeln. Man zeigt ihr, dass sie ihren Einfluss verliert.
Man sagt "Ihr verdammten Christenschweine und euer impotenter Gott, ihr habt keine Macht über mich. Ich bin frei. Und selbst, wenn es einen Gott gibt, und selbst wenn er so unglaublich mächtig ist, er kann mich nicht locken mit seinem Himmelreich. Ich lehne lieber dieses Angebot ab, anstatt der Sklave einer psychopathischen Divinität zu sein - denn ich bin frei, und niemand wird mir meine Freiheit nehmen. Auch nicht der Herr im Himmel."

Und diese Aussage hat Ästhetik, diese Aussage ist eine Lebensphilosophie, und deshalb ist ein derartiges Video kein Bullshit, sondern ein Statement. Ein ziemlich Ernstes noch dazu


Ach ja, das heißt im Endeffekt, dass du deine Lebensphilosophie nach etwas ausrichtest, dass sowieso schon dabei ist, zu Grunde zu gehen und außerdem noch von dir zutiefst verachtet wird... macht Sinn!

In Antwort auf:
Ich stimme dir zu, aber ich denke, dass auch religiöse Menschen reflektieren können, neue Standpunkte annehmen und sich weiterentwickeln.

Aber offenbar nicht besonders viehl, denn es gehört imao nicht viehl dazu, die völlige Irrationalität des Christentums zu erkennen...


Sic vis pacem: Parabellum!

Hitti Offline

Theophor


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24.11.2009 18:26
#13 RE: The Blasphemy Challenge antworten

Ich hab schon auf FP geschrieben, ach Scheiß drauf, Copy+Paste.

In Antwort auf:
Würdet ihr es auch machen?



Klar, aber nicht in Form eines Vids auf Youtube.

Ich sags mal so: Ein Gott, der alle Handlungen meines Lebens ignorieren und mich nach meinem Tod aufgrund einer einzigen Aussage äußerst geringer Tragweite auf ewig in die Hölle verbannen würde, darf nichtmal meinen Arsch lecken. Ein derartig emo-tionales und eingeschnapptes Wesen hat meine Ehrfurcht, meinen Glauben und meine Bewunderung nicht verdient.


Nicht Sieg sollte der Sinn einer Diskussion sein, sondern Gewinn.

Kirk Offline

Theophor


Beiträge: 1.486
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24.11.2009 18:40
#14 RE: The Blasphemy Challenge antworten

In Antwort auf:
Blöde Frage, aber kann man nicht eigentlich sagen, dass das Christentum und der Islam praktisch an den Selben Gott glauben...?


Nicht nur praktisch. Nur ein Ungläubiger, also jemand, der kein echter Muslim ist, würde behaupten, dass der Islam und das Christentum jeweils an einen eigenen Gott glauben, weil das ja dem Glaubensgrundsatz "La ilahe illallah" (es gibt keinen Gott außer Allah) widersprechen würde.

In Antwort auf:
Ich meine, es ist beides ein Eingottglaube, beides jüdische Sekten, die logische Schlussfolgerung wäre, dass es einfach eine etwas andere Sichtweise des Selben Gottes ist...


Jüdisch würde ich sie nicht bezeichnen. Sie berufen sich nur auf den selben Stammvater, nämlich Ibrahim (Abraham) und glauben an den selben Gott wie die Juden, aber wenn man wirklich an diesen Gott glaubt, der immer wieder Propheten für sich sprechen ließ, dürfte man kein Jude bleiben, weil man damit ja die neuen Botschaften Gottes verweigern, oder seine Propheten verleugnen würde.
Gut, die verchiedenen Religionen als eigentlich gleich, aber mit verschiedenen Sichtweisen zu bezeichnen, stimmt insofern, weil jede weitere Religion auf der Basis eines weiteren Propheten beruht, den, so wird das erklärt, Gott geschickt hat um die Menschen auf den richtigen Weg zurückzubringen. Das ist für die Christen Eisa (Jesus) und für die Muslime, die diesen und auch alle vor ihm genauso anerkennen, Muhammad, seitdem gibt es keine Prophetem die als solche erkannt wurden, deshalb ist der Islam die letzte und, wenn man an den einen Gott des Ibrahim und all das Drumherum glaubt die Wahrste, in meinen Augen.


"Jeden Abend starb ich! Und jeden Abend wurde ich wiedergeboren! Feierte Wiederauferstehung…"

stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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24.11.2009 18:51
#15 RE: The Blasphemy Challenge antworten

In Antwort auf:
Jüdisch würde ich sie nicht bezeichnen. Sie berufen sich nur auf den selben Stammvater, nämlich Ibrahim (Abraham) und glauben an den selben Gott wie die Juden, aber wenn man wirklich an diesen Gott glaubt, der immer wieder Propheten für sich sprechen ließ, dürfte man kein Jude bleiben, weil man damit ja die neuen Botschaften Gottes verweigern, oder seine Propheten verleugnen würde.

Deshalb ja jüdische Sekten. Sie sind ebenso aus dem Judentum hervorgegangen wie etwa die evangelische Kirche aus der katholischen.

In Antwort auf:
[...]die Wahrste[...]


O.o


Sic vis pacem: Parabellum!

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