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Dieses Thema hat 3.357 Antworten
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(P.R.C) Offline

Theophor


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27.11.2009 21:55
#1681 RE: Irgendwas antworten

seh ich aus als könnt ich mir nen drucker leisten?

..."wollvieh"?! Wtf?



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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27.11.2009 22:25
#1682 RE: Irgendwas antworten

Bist du iwie grad zu oder so oder krieg ich grad iwas ned mit...?
Was hat das erstens mal mit 'nem Drucker zu tun, ob du das Pic hier reinstellst oder nicht?
Und wer zum Geier iss dog?
Ich mein, wenn du sagst "wollvieh", kennt sich hier jeder aus, aber so...


Sic vis pacem: Parabellum!

Sigi_2 Offline

Theophor


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27.11.2009 22:35
#1683 RE: Irgendwas antworten

Also wo bleibt's?

----------------

Investiere in Alkohol, mehr Prozente bekommst du nirgends ...

(P.R.C) Offline

Theophor


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27.11.2009 23:01
#1684 RE: Irgendwas antworten

nochmal, dieses mal mit dem richtigen gerät: XD

seh ich aus als könnt ich mir nen scanner leisten?

viele möglichkeiten gibts ja nicht. wer wird dog wohl sein, es geht um das KLASSENFOTO!!! Dass es Sassa oder Alex_irgendwas ist, is ja wohl eher unwarscheinlich^^



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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27.11.2009 23:12
#1685 RE: Irgendwas antworten

Kla, trotzdem finde ich keinen Zusammenhang mit irgendeiner Person aus deiner Klasse, selbst, wenn ich mich nicht nur auf Gray und Kirk konzentriere.
Und wer braucht bitte einen Scanner?
Wird das nicht in's Netz gestellt?
Und, außerdem, das sagt gerade der, dem eh (Zitat seiner selbst): "...das Geld in den Arsch geschoben..." wird...? ^^


Sic vis pacem: Parabellum!

(P.R.C) Offline

Theophor


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27.11.2009 23:14
#1686 RE: Irgendwas antworten

wer braucht denn einen zusammenhang?

ne, is noch nicht im netz.

eh, nur ich gebs doch nicht für nen scanner aus^^



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

Hitti Offline

Theophor


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27.11.2009 23:38
#1687 RE: Irgendwas antworten

In Antwort auf:
wer braucht denn einen zusammenhang?


Ich. Wtf is "dog"?


Nicht Sieg sollte der Sinn einer Diskussion sein, sondern Gewinn.

stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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27.11.2009 23:39
#1688 RE: Irgendwas antworten

Zis iz dog.



Aber was er uns damit sagen will, weiß ich auch ned.


Sic vis pacem: Parabellum!

stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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28.11.2009 15:41
#1689 RE: Irgendwas antworten

W...t...f...

In Antwort auf:
Wer ist Online?
Name..............Titel............Letzte Aktion..........Ort
stahlwollvieh...Säkularist...28.11.2009 15:38...Wer ist Online?
Hitti................Agitator......vor einer Minute......Forum Übersicht
Gray...............Theophor....vor 8 Minuten..........Forum Übersicht


Um 15.41?!


Sic vis pacem: Parabellum!

Sigi_2 Offline

Theophor


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29.11.2009 21:37
#1690 RE: Irgendwas antworten

Jawol, heute hat mir zum ersten mal mein russischer Gastgeber geschrieben.
Ich hoffe der hat eine Schwester ....

Noch 145 Tage ...

----------------

Investiere in Alkohol, mehr Prozente bekommst du nirgends ...

(P.R.C) Offline

Theophor


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30.11.2009 21:30
#1691 RE: Irgendwas antworten

have fun ;)



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

Dateianlage:
Geo-Mitschrift.doc
Gray Offline

Theophor


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30.11.2009 21:33
#1692 RE: Irgendwas antworten

danke, mein süßer kleiner samenboy.

WAHHHHHHHHH

In Antwort auf:
Not Found

The requested URL /b183660/f20t127p13296n1.doc was not found on this server.
Apache/2.2.11 (Unix) Server at files.homepagemodules.de Port 80


Da hat Linux schon wieder zugeschlagen, funktioniert echt nix bei den Trotteln!^^


You're not the contents of ... hey, where's my wallet?!

(P.R.C) Offline

Theophor


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30.11.2009 21:35
#1693 RE: Irgendwas antworten

immer zum spritzen bereit...



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

(P.R.C) Offline

Theophor


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30.11.2009 21:36
#1694 RE: Irgendwas antworten

Geographie

Globalisierung B.S. 9
-initiiert durch technologische und politische Veränderungen
-verändert Strukturen in Wirtschaft und Gesellschaft

• Informationsrevolution
o Weltweit Informationen gewinnen, verarbeiten und verbreiten
o Massenhafte unkontrollierte Kommunikation
o Verändert alle Bereiche des Lebens
o Kluft zwischen Ländern mit unterschiedlichen Kommunikationsniveaus größere
• Liberalisierung
o Früher:
 Individuelle/politische/wirtschaftliche Freiheit zur Öffnung der Märkte
o Heute:
 Rein ökonomisches Konzept zur Öffnung der Märkte für Güter, Dienstleistungen und Kapital
 Abbau inländischer Marktregulierungen „Deregulierung“
• Sieg der Marktwirtschaft
o Mehr Staaten in das marktwirtschaftliche System gezogen
o Das kommunistische China wichtiger „Player“ der weltweiten Globalisierung
• Neuerungen der Transporttechnologie
o Verbesserung der Transportmöglichkeiten
o Verbilligung und Beschleunigung  Handel stimuliert
o Kosten für Seefracht/Lufttransport seit Mitte des 20. Jhdt massiv gesenkt
• Änderungen im Arbeitsprozess
o Bezeichnung: Postfordismus/Toyotismus
o Automationstechnologie erlaubt die Erhöhung der Produktivität bei Abbau von Arbeitskräften
o Outsourcing
o Neue Schicht von Selbstständigen entsteht
• Zusammenschlüsse von Unternehmen
o Zunahme der Global Player, da keine politischen/finanziellen Beschränkungen
o Steigender Wettbewerbsdruck
o Prozess der Globalisierung beschleunigt
• Entwicklung internationaler Normen und Standards
o Schutz der heimischen Konsumenten
o Abschreckung ausländischer Konkurrenten
o Durch die Vereinbarung international gültiger Standards und Normen wurde Warenhandel wesentlich erleichtert


 Postfordismus/Toyotismus
 Outsourcing
 lean production (schlanke Produktionsformen, Zeit und Qualitätsdruck, abschieben von Verantwortung)
o Just in Sequence
o Just in time

Just-in-time-Produktion
(kurz: just in time, JIT) oder auch fertigungs-/bedarfssynchrone Produktion bezeichnet eine Produktionsstrategie, die als Ziel die Schaffung durchgängiger Material- und Informationsflüsse entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain) verfolgt und zur schnelleren Auftragsbearbeitung sowie Auftragsflüssen führen soll. Sie basiert auf einer interorganisatorischen Prozessbetrachtung.
Funktionsprinzip
Güter oder Bauteile werden von den Zulieferbetrieben erst bei Bedarf - zeitlich möglichst genau berechnet - direkt ans Montageband geliefert. Dazu wird mit einem gewissen Vorlauf die benötigte Menge vom Fließband zurückgemeldet und bestellt. Der Zulieferer muss sich vertraglich verpflichten, innerhalb dieser Vorlaufzeit zu liefern. Am Produktionsort selbst wird also nur soviel Material gelagert, wie unbedingt nötig ist, um die Produktion gerade noch aufrecht zu halten. Dadurch entstehen beim Produzenten nur direkt am Band sehr kleine Lagermengen und es entfallen längere Lagerungszeiten.
Damit JIT funktionieren kann, müssen die Lagerbestände jederzeit korrekt sein und online nachgeführt werden. Neben den geplanten Bedürfnissen müssen im Rahmen der Verbrauchsermittlung auch die aktuellen Verbrauchsmengen korrekt erfasst werden. Diese können z. B. wegen Ausschuss, Bruch, o. ä. vom Planbedarf abweichen.
Vereinfacht kann man JIT so beschreiben: Ein Produkt wird exakt zu dem Zeitpunkt fertiggestellt bzw. geliefert, zu dem es auch benötigt wird. Dazu sind die einzelnen Herstellungsschritte zeitlich entsprechend einzuplanen.
Das JIT kann die Produktion jedoch auch erheblich beeinflussen. Einflussgrößen sind hier exogene Schocks oder Probleme des Zulieferbetriebs. So hatte der amerikanische Autohersteller GM einen Produktionsrückgang aufgrund des Konkurses des Autoteile-Zulieferbetriebs Delphi.

Geschichte des JIT
Das JIT-Konzept hat seinen Ursprung beim japanischen Automobilhersteller Toyota. Es war in den 1950er Jahren ein Teil des Toyota Produktionssystem (TPS) - welches erst im Nachhinein so genannt wurde.
Laut Taiichi Ono, dem die Idee zu JIT zugeschrieben wird, begann die Innovation in Richtung JIT 1945, als der damalige Präsident von Toyota, Toyoda Kiichiro, verlangte, dass sein Unternehmen binnen drei Jahren an Amerika Anschluss fände (Taiichi Ono, 1988 in Hopp, 1999). Offensichtlich erfüllte Toyota diesen Anspruch nicht, aber der entstandene Impetus würde die nächsten 50 Jahre nicht erlahmen.
Ono folgerte, dass durch die Eliminierung von Verschwendung (jap. Muda) Einsparungen erzielt werden können. Überproduktion (mehr zu produzieren, als man unmittelbar benötigt) und die Vorratshaltung (Lagerung) sollten minimiert werdenJIT wurde im Jahr 1973 (der Zeit des Öl-Schocks in Japan) erstmalig durch den anhaltenden Erfolg Toyotas auffällig.

Just in sequence
Just in sequence (JIS) ist ein Konzept aus der Beschaffungslogistik. Es ist eine Weiterentwicklung der Just-in-time-Produktion (JIT). Bei der Bereitstellung nach dem JIS-Verfahren sorgt der Zulieferer nicht nur dafür, dass die benötigten Module rechtzeitig in der notwendigen Menge angeliefert werden, sondern auch, dass die Reihenfolge (sequence) der benötigten Module stimmt. JIS wird vor allem in der Automobilindustrie eingesetzt. Die Vorlaufzeit beträgt je nach Produktionssystem mehrere Tage bis einige Minuten. Zur Steuerung von JIS werden Sequence-Inlining-Systeme eingesetzt. Abhängig von der Vorlaufzeit ist demnach die mögliche Entfernung zwischen Lieferant und Kunden.
Als Beispiel für eine JIS-Anlieferung kann die Endmontage von Automobilen betrachtet werden. Durch das Aufsetzen der lackierten Karosserien auf das Endmontageband ist die Reihenfolge der Fahrzeuge festgelegt. Werden zum Beispiel die Außenspiegel per JIS-Anlieferung bereitgestellt, sind diese bereits so nach Farben sortiert, wie die Fahrzeuge auf dem Montageband. Der Mitarbeiter in der Montage braucht entsprechend nur den ersten Spiegel aus dem Transportbehälter zu greifen und hat automatisch die Farbe in der Hand, die er für das nächste Fahrzeug benötigt. Anwendung findet diese Belieferungsform meist bei Teilen, die je nach Konfiguration des zu bauenden Fahrzeugs stark variieren können, also z. B. Lackteile aber speziell bei Fahrzeugen der Mittel- und Oberklasse auch Teile des Fahrzeug-Innenraums. Das Lagern aller Varianten würde hohe Lagerkosten verursachen.
Durch die Sortierung der angelieferten Module ist ein zusätzlicher Kommunikationsaufwand notwendig. JIS-Anlieferungen benötigen, wie auch die JIT-Anlieferungen, den direkten Kontakt zwischen Abnehmer und Zulieferer und eine spezielle Firmensoftware.






Institutionen der Globalisierung

Bis Mitte des 20. Jh.  überwiegend Protektionismus der einzelnen Volkswirtschaften.
Schutz der nationalen Märkte
• Zölle
• Handelsbeschränkungen, Hindernisse durch Normen, Verbote

 Immer wieder Handelskriege!

Umdenken nach dem 2.WK:
ab 1947 GATT – Verhandlungen (L.B.S.11)
 Schrittweise Verhandlungen über Zollabbau und abbau nichttarifärer Hindernisse
• Meistbegünstigung (S.11)

Ziele
• Wirtschaftswachstum
o weniger Arbeitslosigkeit
 Wohlstand

Gründung der WTO (1994), Sitz Genf
• Ab nun Organisation mit Organen S.11 Erweiterung des Abkommens auf Dienstleistungen (GATS) und Geistiges Eigentum (TRIPS)

GATT – IWF – Weltbank  Entstanden wegen Krise!

Die Bretton Woods – Institutionen
ist eine Kleinstadt in New Hampshire, USA
Konferenzort 1. - 23 Juli 1944

• Ziele
o eine monetäre Nachkriegsordnung
 monetär: Das Geldwesen betreffend; Kredite, Währungen
• Ergebnis
o Gründung von IWF (Sonderorganisation der UNO) und Weltbankgruppe
• Aufgaben
o Bereitstellung von Kapital für Entwicklungsprojekte (bes. Infrastruktur)
o Beratung bei der Bewältigung von Finanzproblemen einer Volkswirtschaft
o Planung von Wirtschaftsreformen
o Bewältigung von Schuldendienst und Zahlungsbilanzproblemen
• Grundlage für die Unterstützung durch die Weltbank oder IWF
o Washingtoner Konsens LB.S. 14/17
 Katalog von Maßnahmen die ein Mitbewerber (bes. aus 3. Welt) zu befolgen hat
o z.T. tiefe Eingriffe in volkswirtschaftliche Strukturen durch verordnete Strukturanpassungen
o hat eine starke „neoliberalistische“ Färbung, jedoch vertragen viele Staaten diese Art des Wirtschaftens nicht, viele Staaten (bes. Japan) haben Protektionismus betrieben und wurden so erfolgreich


Institute der Weltbank(gruppe)
• IBRD: Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
o Darlehen nur an Regierungen oder Projekte mit Regierungsgarantie
• IFC: Internationale Finanz – Corporation
o Kredite an private Unternehmen
• IDA: Internat. Entwicklungsorganisation
o nur für arme Länder; langfristige Kredite ohne Zinsen
• MIGA: Multinational Investment Guarantee Agency
o Versicherung gegen politische und nichtkommerzielle Risiken

Kritik an der Weltbank
• Die Weltbank betreibt häufig eine radikale Industrialisierungspolitik, die nicht immer Bedürfnissen der Schuldnerländer entspricht
• Förderung von Großprojekten, häufig unter ökonomischen, zu wenig unter ökologischen oder sozialen Aspekten  Zuckerfabrik im Sudan
• Unterstützung fragwürdiger Regime
• Hineindrängen in hohe Verschuldung
o Ursachen:  LB. S. 16
 verfrühte wirtschaftliche Öffnung
• Importe steigen rascher als Exporte
o Schlechte „terms of trade“
 Schuldenfalle
• Abhängigkeit vom internationalen Zinsniveau und den Wechselkursen
o bei Hochzinspolitik ersticken die Schuldnerländer den Rückzahlungen und Zinsen
 schlechtes Rating
• Zahlungsunfähigkeit
• Entwicklungsblockade! Eine Umschulung oder ein Schuldenerlass wären dringend notwendig!




Transnationale Konzerne, die Global Player

 Merkmale und Dimensionen von transnationalen Konzernen (=TNCs) L.B.S 18; M.7.S.19  Überragende Position in der Weltwirtschaft!
 Muttergesellschaften hauptsächlich in Triade-Ländern
 Die Geschäftspolitik von TNCs
o Auswirkung auf die Volkswirtschaften
 Konflikt zwischen global denkenden und agierenden TNCs und nationalstaatlichen Interessen  M2
o TNCs wollen möglichst ohne viele staatliche Kontrollen agieren, treffen ihre Entscheidungen nach Konzerninteressen.
o Nationalstaaten investieren häufig sehr viel, um TNCs ins Land zu holen  M4
o Die Folgen von Strategieänderungen von TNCs gehen meist zu Lasten der Nationalstaaten
 Arbeitslosigkeit
 Armut
 Steuerverluste
 Kosten f. Infrastruktur

Alternative Denkanstöße für eine neue Weltordnung: L. B. S. 29

 Global Governance
o Neue Form politischer Steuerung, die den mächtig gewordenen TNCs entgegenwirken kann. Kooperation von Regierungen, internationalen Organisationen (UN, OSZE) und NGOs (=Non Gouvernmental Organisations).
 interessanter Denkanstoß, aber realistisch?
 De – Globalisierung
o Forderung des Weltsozialismus 2002; u.a. neue regionale Währungssysteme schaffen.
 Verbesserung der regionalen Wirtschaftsbeziehung.
 Schaffung neuer regionaler Kreislaufökonomien
 Ausstieg aus der Abhängigkeit von Exportproduktion für globale Märkte
o Ziele:
 wieder mehr Selbstbestimmung, mehr Kontrolle über TNCs, bessere Verfügbarkeit über eigenen Ressourcen
 Schuldenerlass für die Ärmsten
 Globaler Marshallplan GMP
o Gleichrangigkeit von Ökonomie, Ökologie und Sozialem
 dazu verbindliche Standards entwickeln, faire Regeln für Handel, vergleichbare Steuersysteme
 Milleniumsziele anstreben S. 30
 Etablierung einer ökosozialen Marktwirtschaft S. 30


Globalisierungskritik und alternative Konzepte
• Die Institutionen der globalisierten neoliberalen Weltwirtschaftsordnung wie Weltbank, IWF, WTO oder G8 – Staaten geraten zunehmend in Kritik.
• Kritische Stimmen L. B. S 28
o Weltsozialforum S. 31
 internationaler Erfahrungsaustausch
 Gesprächsforum der Zivilgesellschaft
o ATTAC S. 31
 Beschneidung und Kontrolle des uneingeschränkten internationalen Kapitalmarktes u.a. durch die Tobin-Steuer (S. 31)
 Weitere wichtige Forderungen S. 31 unten



STOFF-------------------------------------------------------------------------------------------------------





Globale Umweltveränderung

• 1972: Erste Mahnung durch den Club of Rome (L. B. S. 34)
o Dennis Meadows (Projektleiter), Die Grenzen des Wachstums (wiss. Studie)
• Grundgedanke/Prämisse: das exponentielle Bevölkerungswachstum in der 2. Hälfte d. 20 Jhdt.
o rasanter Ressourcenverbrauch
o Umweltverschmutzung/-Zerstörung

 Prognose: Ökolog. u. ökonomischer Kollaps!





HAVE EVEN MORE FUN!



Wir tanzen warm und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!

Gray Offline

Theophor


Beiträge: 2.786
Punkte: 2.818

30.11.2009 21:46
#1695 RE: Irgendwas antworten

fein thx


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