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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 275 mal aufgerufen
 Gesellschaft
Seiten 1 | 2
A.m.v.P Offline

Dissident


Beiträge: 112
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11.04.2010 12:35
Der flexible Mensch antworten

Ausgehend von dem Buch "Der flexible Mensch" von Robert Sennett -Prädikat: sehr empfehlenswert- möchte ich ein paar Denkanstöße und eventuelle Diskussionsgrundlagen in den Raum werfen.

Das Buch handelt, soweit ich bisher gelesen habe, davon, inwiefern eine Gesellschaft, die in immer weniger Statik in den Bereichen Kommunikation, Arbeit und Weltanschauung hat, die Mentalität und Emotionalität der Menschen und vor allem des Individuums selbst beeinflusst.

Sennett zeigt in dem Buch, dass durch das häufige Wechseln des Arbeitsumfeldes und der Innovationen im Kommunikationssektor der Mensch einer stetigen und raschen Umwandlung seines Selbstbildes ausgesetzt ist und dadurch das Persönlichkeitsbild und das Ich-Empfinden gestört werden kann.

Meine Frage an euch.
Habt ihr auch öfters das Gefühl durch den rapiden Anstieg von Informationsmöglichkeiten einem konstanten Wandel in eurer Persönlichkeit unterzogen zu sein?

A.m.v.P

Gray Offline

Theophor


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11.04.2010 12:48
#2 RE: Der flexible Mensch antworten

Inwieweit das Thema hier zu diskutieren sinnvoll ist stelle ich jez mal in Frage, aus folgendem Grund:
Wir sind alle noch, je nach Entwicklung intra- oder postpubertäre Jugendliche an der Grenze zum Erwachsenwerden, die großteils noch die Schule besuchen (wenn auch einige bald die Wahl ihres Studiums treffen werden müssen). Gerade in diesem Alter ist es mehr als normal, dass man sich seiner eigenen Persönlichkeit, seiner Position in seiner Umwelt noch nicht vollständig bewusst ist, gerade das ist das Alter, wo sich die Einstellungen zu diesem und jenem Thema, oder gar ganze Weltanschauungen noch über die relativ kurze Zeitspanne von wenigen Monaten verändern können.
Über die "häufige Änderung des Arbeitsplatzes" können wir noch nicht wirklich ein Lied singen, vor allem da die Jobs, die man bis zu diesem Alter gemacht hat (Ferialjobs etc.) nur sehr selten der "Auslebung der Persönlichkeit" dienen.

Die Thematik selbst bringt mich gerade aber auf etwas zurück, mit dem ich mich in letzter Zeit schon desöfteren beschäftigt habe: Und zwar, dass sich viele Leute nur durch ihre Arbeit definieren. Ich mein na klar, das ist das, womit man seine Brötchen verdient, und meistens sucht man sichs selbst aus, je nach eigenen Interessen, doch stell ich fest, dass gerade die Leute, die ihr ganzes Leben nur auf die Arbeit hinzielen die unaushaltbarsten und charakterlosesten Langweiler sind - denn wer sich durch seine Arbeit definiert, definiert sich durch seinen gesellschaftlichen Status, und wer das tut, der tut es wahrscheinlich deshalb, weil er nichts anderes hat, wodurch er sich definieren kann (zum Beispiel, sagen wir, eine Persönlichkeit).
Falls das jemandem bekannt vorkommt, *hust* nein, ich denk da nicht gerade an eine ganz bestimmte Persönlichkeit aus unserer Klasse . . . (*cough*Herrmann Göring*cough*)

P.S. @Atheist: Dir is vll aufgefallen, dass du deine alte Beitragszahl wieder hast. Wenn du möchtest kann ich deinen Namen wieder in Atheist umändern und das alte Profil löschen. Ich kann nämlich die Passwörter der Nutzer nicht einlesen (Datenschutz und so).


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stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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11.04.2010 13:10
#3 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
(*cough*Herrmann Göring*cough*)


O.o


"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen."
-Friedrich Nietzsche

A.m.v.P Offline

Dissident


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11.04.2010 16:17
#4 RE: Der flexible Mensch antworten

ad Gray:

Man muss doch nicht alles selbst erfahren haben, um darüber diskutieren zu können.
Sonst würde das Forum doch relativ schnell austerben. ;)

Mir ist durchaus klar, dass wir uns alle noch verändern, aber trotzdem finde ich es interessant darüber nachzudenken, was nach all der Veränderung UNS also das Selbst ausmacht.
Und weiterführend wäre die Frage interessant, was einen Erwachsenen ausmacht, der Zeit seines Lebens in stetigem Wandel der Persönlichkeit ist. Gibt es da noch ein Ich und welche gesellschaftlichen Folgen hat das?
Alleine wenn man betrachtet, dass die Moral, aus der die Gesetze nunmal resultieren, dadurch auch ständig verändert wird. Richtig und falsch verändert sich eventuell und immer schneller, bis keine klaren Aussagen darüber mehr getroffen werden können... (Nur eine kleine Idee)

Zitat
Und zwar, dass sich viele Leute nur durch ihre Arbeit definieren. Ich mein na klar, das ist das, womit man seine Brötchen verdient, und meistens sucht man sichs selbst aus, je nach eigenen Interessen, doch stell ich fest, dass gerade die Leute, die ihr ganzes Leben nur auf die Arbeit hinzielen die unaushaltbarsten und charakterlosesten Langweiler sind - denn wer sich durch seine Arbeit definiert, definiert sich durch seinen gesellschaftlichen Status, und wer das tut, der tut es wahrscheinlich deshalb, weil er nichts anderes hat, wodurch er sich definieren kann (zum Beispiel, sagen wir, eine Persönlichkeit).



Da muss ich dir deshalb widersprechen, weil sich vor allem gebildetere (weil die, die cooleren Jobs haben :p) Menschen in ihrer Arbeit selbst verwirklichen können.


PS.: Ich würde gern den Account behalten. A.m.v.P klingt doch mysteriös. :D

Gray Offline

Theophor


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11.04.2010 17:20
#5 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Da muss ich dir deshalb widersprechen, weil sich vor allem gebildetere (weil die, die cooleren Jobs haben :p) Menschen in ihrer Arbeit selbst verwirklichen können.


Das habe ich nie bestritten.
Ich nehme jez als Beispiel so Leute wie die Weibsen aus meiner Klasse: Mir kommt oft vor die LEBEN nur für die Schule, das ist deren Haupttätigkeit im Leben, und wär für mich einfach unvorstellbar. Ich mein die schreiben in jedem Fach alles mit, notieren alle Daten, Fakten, sammeln alle Zetteln etc. Wieviel die Zuhause für die Schule machen wage ich mir kaum vorzustellen.

Als (nicht übertriebener!) Vergleich: Die Anzahl an Stunden, die ich im letzten halben Jahr pro Monat zuhause für die Schule aktiv und konzentriert gearbeitet habe (also Lernen, Hausübungen, etc...) kann man an einer Hand abzählen. Das trifft allerdings nicht auf die letzten 4 Tage zu, da ich da täglich ca 5 h (also ein Monatspensum ;) Mathematik gelernt hab, da ich das für die Matura ebenfalls brauchen werd, und so, egal.

Ich beschäftige mich in meiner Freizeit einfach mit extrem vielen verschiedenen Themengebieten, und wenn ich nur für die Schule "lernen" würde würd mir so schnell so fad werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich nur ein einziges Fach studieren werde, weil meine Interessen einfach SO breit gefächert sind, dass ich damit nie glücklich werden könnte (deshalb nehm ich jetzt Pharmazie, weil das eine tolle - und sehr lukrative - Mischung aus Chemie, Medizin und Biologie ist, was ich nebenbei oder hintenan studiere, weiß ich noch nicht 100%, evt. was Wirtschaftliches). Wenn ich an so gewisse Leute denke, kommt mir vor die Studieren ein Fach nicht, weil sie sich so dafür interessieren, sondern nur wegen der Jobaussichten und Gehälter bzw. dem sozialen Status hintennach - dabei sollte man doch etwas studieren, bei dem man aufblühen kann, das einen wirklich interessiert, und nicht nur die Finanzen für später im Kopf haben. (Musterbeispiele für Studiengänge, die voll mit solchen Leuten sind: Medizin und Ius, und in geringerem Maße BWL - wobeis bei letzterem noch gerechtfertigter ist).

Wer keine echten Interessen hat, den kann die "verlorengegangene Statik" in der Arbeitswelt sicher existentiell aus dem Konzept bringen, das glaub ich gern. Das Problem ist dann aber imho weniger die geforderte Flexibilität, sondern vielmehr der Umstand, dass wir in einer Zeit leben, in der die meisten Menschen Mannequins sind.


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A.m.v.P Offline

Dissident


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11.04.2010 18:01
#6 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Als (nicht übertriebener!) Vergleich: Die Anzahl an Stunden, die ich im letzten halben Jahr pro Monat zuhause für die Schule aktiv und konzentriert gearbeitet habe (also Lernen, Hausübungen, etc...) kann man an einer Hand abzählen. Das trifft allerdings nicht auf die letzten 4 Tage zu, da ich da täglich ca 5 h (also ein Monatspensum ;) Mathematik gelernt hab, da ich das für die Matura ebenfalls brauchen werd, und so, egal.



Ich hab die letzten drei Jahre mit Sicherheit nicht mal 10 Stunden an Arbeit in Lernen und Hausübungen gesteckt. :D

Aja. BWL ist jetzt hinfällig. Umweltsystemwissenschaften ist aktuell.

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Hitti Offline

Theophor


Beiträge: 1.042
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11.04.2010 19:42
#7 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Ich hab die letzten drei Jahre mit Sicherheit nicht mal 10 Stunden an Arbeit in Lernen und Hausübungen gesteckt. :D


Wird das jetzt ein Faulheitswettbewerb?
Ich mich täglich Zuhause durchschnittlich sicher ein bis zwei Stunden mit der Schule beschäftigt. Manchmal gar ned, manchmal länger. Darin war ich sehr konsequent, was sich bezahlt gemacht hat. Ich würde trotzdem nicht sagen, nur für die Schule gelebt zu hatten. Ich hatte ja noch WoW.


Nicht Sieg sollte der Sinn einer Diskussion sein, sondern Gewinn.

Gray Offline

Theophor


Beiträge: 2.786
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11.04.2010 19:42
#8 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Ich hab die letzten drei Jahre mit Sicherheit nicht mal 10 Stunden an Arbeit in Lernen und Hausübungen gesteckt. :D


Also, dass du nur den unwichtigsten und nichtssagendsten Absatz meines Beitrages kommentiert enttäuscht mich jez schon ein wenig!

Zitat
Aja. BWL ist jetzt hinfällig. Umweltsystemwissenschaften ist aktuell.


Wie jez, bei dir oder allgemein?

Zitat
Ich mich täglich Zuhause durchschnittlich sicher ein bis zwei Stunden mit der Schule beschäftigt. Manchmal gar ned, manchmal länger. Darin war ich sehr konsequent, was sich bezahlt gemacht hat. Ich würde trotzdem nicht sagen, nur für die Schule gelebt zu hatten. Ich hatte ja noch WoW.
Das einzige, was ich Zuhause für die Schule mach ist Mathelernen, weil das ein Fach ist, bei dem man ohne Übung nur dann weit kommt, wenn man im Unterricht aufpasst, was ich ja ned tue (weil nicht kann).



Ansonsten hab ich für die letzte Französisch-Schularbeit ein bisschen gebüffelt (büffeln für Französisch = Texte vorschreiben, nachzulesen im Schule-Thread).

Man kann uns beide, Hitti, aber nur schwer vergleichen - schließlich bist du mit Pauken und Trompeten ausgestiegen, doppelt ausgezeichnet, wohingegen ich versuche, einfach mit minimalem Aufwand in dieser Schule durchzukommen.
Ich seh meine Praktik als eine wertvolle Übung für die Zukunft an: Immerhin hab ich auf fast alle Lernfächer 1-2, und das, obwohl ich nur in der Schule lerne. Man eignet sich so interessante Lernfähigkeiten an, das hab ich schon mitbekommen (v.a., da ich mich in letzter Zeit etwas intensiver mit Lernpsychologie beschäftigt habe. Etwas, das mehr Leute tun sollten imho).

In den Hauptfächern siehts logischerweise anders aus, da zählt wie immer nur "Durch is durch" ;)


b2t, bitte, is ja kein "Wie wenig lernt ihr für die Schule"-Thread ...


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Hitti Offline

Theophor


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11.04.2010 19:46
#9 RE: Der flexible Mensch antworten

Da ich nicht mehr editieren kann, nochn Post:
Ich glaub, dass der "flexible Mensch" in diesem Sinne nicht in Form einer ganzen Gesellschaft existieren kann. Es braucht gewisse Charaktereigenschaften, um mit solch drastisch wechselnden Lebensumständen fertig zu werden. Der Durchschnittliche steht nunmal auf Sicherheit und Regelmäßigkeit, auf Altgewohntes und Eintönigkeit. Auch, wenn ers nicht zugibt.


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Hitti Offline

Theophor


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11.04.2010 20:20
#10 RE: Der flexible Mensch antworten

Edith fällt heute dauernd noch was ein, weil sie ne dreckige kleine geile Schlampe is:
Vielleicht kann ich hier doch ein bisschen von meiner Erfahrung einbringen, bin ja im letzten Jahr schon halbwegs "ins kalte Wasser" geschmissen worden. Ich hab vorher immerhin noch nie gearbeitet. Und ich kann euch eins sagen: Hakin is ned lustig.
Wer über länger Zeit hinweg Tag für Tag unter Zwang dieselbe Scheißarbeit macht (was in den meisten Fällen auch auf jene Menschen zutrifft, die eine Familie zu ernähren haben, also nicht nur auf Zivis), wird irgendwann einfach saudeppat. Es raubt einem absolut alles, jede ehrliche und aufrichtige Lebensfreude, jede Kraft für andere Dinge(!), jedes Interesse daran. Ich bin in zwei Monaten wieder draußen und dann geh ich studiern, ich mach also grad durchaus ne sehr unstetige Phase meines Lebens durch. Jedenfalls verändere ich mich in meinem Denken nicht, eher wird dieses durch jede einzelne Erfahrung, die ich sammle, bekräftigt, bestätigt und verschärft.
Allerdings kann ich nicht behaupten, dass diese Erfahrungen äußerst wertvoll wären. Es gibt keinen einzigen Eindruck aus meiner Zivizeit, der wirklich ein einschneidendes Erlebnis gewesen wäre. Auch ist er viel zu lang: Im Geiste hab ich ihn längst abgeschlossen.

Fazit: Flexibilität ist für manche Menschen unabdingbar, für die meisten ist es eine Qual. Wenn ich sehe, wie zufrieden meine Arbeitkollegen mit ihrem langweiligen, trägen Arbeitsalltag sind, kann ich dafür einfach kein Verständnis aufbringen.


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A.m.v.P Offline

Dissident


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11.04.2010 20:32
#11 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Wer über länger Zeit hinweg Tag für Tag unter Zwang dieselbe Scheißarbeit macht (was in den meisten Fällen auch auf jene Menschen zutrifft, die eine Familie zu ernähren haben, also nicht nur auf Zivis), wird irgendwann einfach saudeppat.



Lustiger Weise ist das genau das was Adam Smith im "Wohlstand der Nationen" sagt.
Ich habe die Erfahrung auch schon gemacht, aber der flexible Mensch ist doch genau das Gegenteil eines einfachen Arbeiters, wenn man das ganzen nur nach dem Gesichtspunkt der Arbeit sieht. (ohne das soziale Umfeld und die Informationswelle um den Menschen zu betrachten.)
Der flexible Mensch führt ständig neue "Bewegungen" aus, soll heißen, hat ständig neue Situationen zu bewältigen und sich auf neue Umfelder einzustellen.

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Hitti Offline

Theophor


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11.04.2010 20:34
#12 RE: Der flexible Mensch antworten

Ja. Wie gesagt, ich führe zurzeit ein sehr unbeständiges Leben, allerdings bekomm ich durch den Zivi einen Einblick ins Gegenteil. Und dieses wäre eben mein schlimmster Albtraum.


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stahlwollvieh Offline

Emofaggot


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11.04.2010 23:04
#13 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Ich seh meine Praktik als eine wertvolle Übung für die Zukunft an: Immerhin hab ich auf fast alle Lernfächer 1-2, und das, obwohl ich nur in der Schule lerne. Man eignet sich so interessante Lernfähigkeiten an, das hab ich schon mitbekommen (v.a., da ich mich in letzter Zeit etwas intensiver mit Lernpsychologie beschäftigt habe. Etwas, das mehr Leute tun sollten imho).


Selektives Lernen ftw, ich hab für die mündliche Matura effektiv 3 Tage gelernt(Spezialgebieteschreiben ned mitgezählt), hat super gereicht.
Wenn ich aber alles so lernen hätte wollen, was theoretisch Stoff war wär das nicht gegangen.
Allgemein bin ich in der Schule mit meinem Lernverhalten weitgehend sehr zufrieden gewesen (höchstens einen Tag vor SA's ein wenig was gemacht, bei Mathe wenn's hochkam 2, prioritätenorientiertes, selektives Lernen), allerdings fällt mir das jetzt beim Studium ein wenig auf den Kopf, weil ich praktisch verlernt habe, wirklich intensiv und effizient für längere Zeit was zu lernen (bin ich sicher nicht der einzige), und es würde mich nicht wundern, wenn's dir, Gray, genauso gehn würde.
Daher wär ich mir da gar nicht so sicher, ob das wirklich so toll ist, abgesehen davon, dass du in Mathe das Bisschen, was du bei der Matura checken wirst, sicher nicht lang behältst.
Ich hingegen weiß immer noch genug, um problemlos aus dem Stehgreif für fast alle Themen Nachhilfe geben zu können, und damit gedenke ich in nächster Zeit auch etwas Geld zu machen nebenbei.

Ach ja, ad A.m.v.P:
Wär ganz nett wenn du vll deine Signatur durch eine Linie [(line)in eckingen Klammern] und vll durch eine Verkleinifizierung [(small)(/small] ein wenig abtrennen könntest, irritiert ein wenig, wenn das einfach so am Text unten dranklebt als würd's dazugehörn. ;)


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-Friedrich Nietzsche

A.m.v.P Offline

Dissident


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12.04.2010 19:35
#14 RE: Der flexible Mensch antworten

Können wir wieder zurück zum Thema kommen?

Btw hoffe ich, dass mein Sigantur jetzt deinen Ansprüchen entspricht. ;)



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Gray Offline

Theophor


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12.04.2010 20:29
#15 RE: Der flexible Mensch antworten

Zitat
Können wir wieder zurück zum Thema kommen?


Wenn du zum Thema beiträgst - f'jen. Auf meinen Beitrag wurde momentan nur unzureichend geantwortet, deshalb kann ich nix tun außer Däumchen drehn und wiederholt swap.avi anzugucken. (bevor jemand fragt: JA, ich bin VERZWEIFELT auf der Suche nach eine Beschäftigung, die ich als Vorwand benutzen kann, nicht Mathelernen zu müssen)


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