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Hitti

13.04.2013 16:22
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Hab grad einen kurzen Text geschrieben: http://nachtliteratur.wordpress.com/2013...ste-geschlecht/

stahlwollvieh

26.12.2012 09:40
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

xD

Gray

23.12.2012 23:15
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

ich hab ne Vanilla StrafR-Falllösung von mir eingegeben, und der meint ich schreib wie Hegel.

Danach ein altes Textfragment von einem meiner alten Geschichten eingegeben, sagt er mir Alex Hennig von Lange.
Und jetzt diesen Post eingegeben, da sagt er mir Frederike Mayröcker. Kurios.

Achja, und jetzt noch auf der originalseite iwl.me ein ellenlanges Essay von mir eingegeben, und raus kam:
"I write like William Shakespeare". Na das ja toll.

stahlwollvieh

12.12.2012 00:39
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Für jeden, der selbst gern mal ein wenig mit Worten spielt:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bu...b=3&id=b94d9c6a
Laut dem schreibe ich (in einem meiner letzten Texte) wie Ildiko von Kürthy. Nie gehört.^^

stahlwollvieh

09.03.2011 22:27
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Ja iss eh ok.^^
Dennoch bestreite ich die Behauptung, dass zu irgendeiner Zeit das mal für die gesamte Bevölkerung normal war, sich gehobener Sprache zu bedienen... :P
Klar können da mal eben zwei gebildetere Menschen zusammenkommen. Wobei man da dann vll noch damit argumentieren könnte, dass selbst die sich ws in gewissem Ausmaß sprachlich anpassen werden... Aber das führt dann schon ein wenig zu weit für diese Diskussion.^^

Hitti

09.03.2011 21:25
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Zitat
Und ich glaube nicht, dass es irgendwann einmal eine Zeit gegeben hat, in der zwei gewöhnliche Soldaten immer derartig hochgestochen geredet haben.^^


Naja, was heißt schon "derartig hochgestochen"? Es darf gut und gerne so verstanden werden, dass die beiden Protagonisten nicht die letzten Volltrotteln waren, daher ist die Sprache in der Hinsicht recht passend. Von "derartig hochgestochen" kann aber meines Sprachempfindens nach sowieso absolut keine Rede sein.

Tut mir Leid, aber da bin ich nicht einsichtig. Es sprechen für mich zu viele Gründe dagegen, ich werds gewiss nicht ändern. Sehr wichtig ist für mich nach wie vor, dass ich als Schriftsteller die Reden meiner Charaktere wohl durchdenken kann, und mich nicht nach Vorurteilen und Stereotypen zu richten habe. Auf Deutsch also: Ich muss und will mich nicht einem Bauerndeutsch bedienen, nur, um das Schema zu erhalten.^^

stahlwollvieh

09.03.2011 14:03
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Natürlich ist das mit der Zeit nur sehr bedingt ein valider Punkt. Dennoch hast du im Kriegstext Flugzeuge, FLAK-Geschütze und Sonographie (außer du änderst das noch^^), was den zeitlichen Rahmen und damit die Imagination des Lesers doch eher auf einen Krieg nach WWII hinweist.
Und ich glaube nicht, dass es irgendwann einmal eine Zeit gegeben hat, in der zwei gewöhnliche Soldaten immer derartig hochgestochen geredet haben.^^
Die Aussage:

Zitat
Es gab Zeiten, zu denen eine höhere Sprache als Umgangston völlig normal war.

gilt vll für die Aristokratie und höhere militärische Befehlshaber, aber wohl kaum für das gemeine Fußvolk. ;)

Hitti

09.03.2011 13:41
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Deine hab ich ja schon gelesen, und ich bin grad ein bisschen unter Zeitdruck, deswegen will ich nur kurz auf Punkt 1 und 2 eingehen.

Zitat
(...), außerdem die genaue Zeit zu der das passiert nicht definiert,(...)


Dasselbe gilt für die erste Geschichte. Damit is eigentlich alles, was du sagtest, beantwortet. Es gab Zeiten, zu denen eine höhere Sprache als Umgangston völlig normal war. Ich würd sogar ein Kind so reden lassen, wenns mir reinpassen würd.^^

stahlwollvieh

08.03.2011 00:57
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Da ich sie ja schon kennen und bereits kommentiert habe darf ich mir glaub ich erlauben, mich einer erneuten Beurteilung zu entziehen. :P
Nur soviel dazu:

Zitat
Hier is die Geschichte, von der ich gestern gesprochen habe. Sie is ein gutes Beispiel. Ich weiß, dass heute kein Mensch mehr so spricht, aber ich bin ein fucking Autor, ich darf schreiben, wie ich will.^^ Wenn ich an jedem Satzende ein "OITA" ranhänge, will das außerdem keiner lesen.

Ich denke dass bei letzterer Geschichte der Stil der gesprochenen Worte nicht so sehr in's Gewicht fällt weil
1.) der Protagonist ohnehin aus eher guten Hause zu sein scheint, außerdem die genaue Zeit zu der das passiert nicht definiert, wird, wodurch es sowieso nicht mehr sooo relevant ist, wie man "heutzutage" spricht, während bei der vorigen Geschichte... ach, das waren einfach fucking SOLDATEN Mann, mitten in einem Krieg, kurz vor einer Schlacht, da kannst einfach von einem anderen Umgangston ausgehen...^^ und
2.) hat die zuletzt gepostete imho irgendwie etwas leicht surrealistisches, obwohl sie sich theoretisch genau so abspielen könnte... genau das macht aber dann auch wieder einiges aus, damit kannst du dir einfach größere sprachliche Freiheiten erlauben.
Sind natürlich nur rein subjektive Gedanken, aber ich empfinde es so.

Abgesehen davon habe ich (nach über einem Jahr!) auch endlich wieder mal etwas zu präsentieren, erst vor ein paar Nächten verfasst...


Über Gitter und Motten


Eine Motte umkreist das flackernde Licht der Neonlampe. Ich folge ihr mit den Augen, fasziniert von ihrem verzweifelten Taumel, der wohl kaum jemals ein Ziel finden wird. Welch treffendes Bild für meine Existenz hinter Gittern…
Mit einem Seufzen denke ich zurück wie es war, an die Welt dort draußen. Ich war vielleicht nicht einmal glücklicher dort… doch immerhin war Bewegung in meinem Leben, während hier Tage in betäubender Gleichgültigkeit ertrinken.
Plötzlich erkenne ich, dass ich die Motte obskurerweise beinahe schon beneide: Sie kämpft für ihren Lebenszweck, ganz egal wie aussichtslos und verzweifelt die Situation scheint.
Ich hingegen habe mich eigentlich bereits aufgegeben, meines Lebens beraubt von diesen kalten, harten Eisenstäben, die mir doch so vertraut geworden sind.
Entfernter Lärm reißt mich aus meinen Gedanken: Die Aufseher, die mit ihren Schlagstöcken auf die Gittertüren schlagen, den Zapfenstreich ankündigen.
Ich blicke kurz und gleichgültig auf, als sie auch an meiner Zelle vorbeikommen, wende mich aber einen Moment später wieder der Motte zu. Immer noch umflattert sie in ihrer illusionären Freiheit die Neonröhre, nicht ahnend, dass auch dieses scheinbare Ziel bald der Vergangenheit angehören wird.
Mit einem leisen Klicken erlischt das Licht. Was wohl die Motte jetzt tun mag, ihres Zieles beraubt? Vermutlich versucht sie immer noch in aufflammender Verzweiflung ein letztes Nachglühen zu erhaschen, doch genauso schnell wie dieses würde wohl auch ihre Hoffnung erlöschen.
Ich ertappe mich selbst bei der ernsthaften Überlegung, was die Motte in weiterer Folge wohl tun könnte, um in dieser Situation nicht resigniert aufgeben zu müssen und bin einen Moment lang versucht, mich über mich selbst lustig zu machen.
Stattdessen beginnt mein Gehirn, sich anderen Beschäftigungen zuzuwenden. Ich fühle mich immer noch wach und hege keine Absicht, jetzt schon zu schlafen.
Da meine Augen praktisch ausgeschaltet wurden beginnen die anderen Sinne, um die eben frei gewordene Vorherrschaft zu wetteifern.
Ich höre entferntes Schnarchen, jemand anderer ein paar Zellen weiter scheint im Schlaf zu reden, vielleicht betet er auch. Ganz leise meine ich das Pfeifen von Wind wahrzunehmen und die Schritte und Gespräche der Wachleute irgendwo anders in diesem Gebäude.
Mein Geruchsinn bombardiert mich ebenso mit einer Unmenge von Eindrücken, allesamt ebenso vertraut wie unangenehm: Der muffige, schweißige Duft meiner Matratze, das scharfe Waschmittelaroma, das meine Häftlingskleidung von sich gibt, das erstaunlich ähnliche, welches vom WC-Reiniger stammt, sogar den metallischen Geruch meiner Gitterstäbe meine ich zu vernehmen, der gemeinsam mit der hundertfach geatmeten Luft von draußen hereinströmt.
Unter meinen Fingern fühle ich das raue Leintuch, das penibel über die viel zu dünne Matratze gespannt ist, einen Moment meine ich sogar eine angenehme Brise über mein Gesicht streichen zu spüren, bis ich begreife, dass diese wohl nur eine Ausgeburt meines Wunschdenkens ist.
Meine Augen scheinen sich langsam an die Dunkelheit zu gewöhnen, im gleichen Maße, wie ich nun doch müde zu werden beginne…
In den Schatten beginne ich langsam Umrisse wahrzunehmen, und da: Dieses Flirren in der Luft, war das nicht meine Motte?
Gar nicht allzu weit entfernt von mir scheint sie herumzuflattern, vielleicht eine Armeslänge entfernt, ihr Flug viel ruhiger als noch vor ein paar Minuten, als sie sich mit einigen Umwegen tatsächlich mir zu nähern scheint.
Mit einem gewissen Erstaunen verfolge ich, wie sie sich endlich ruhig auf meine Hand niederlässt, wo sie still sitzen bleibt.
Letztlich scheint auch sie die Sinnlosigkeit ihrer Suche eingesehen und resigniert aufgegeben zu haben, denke ich. Ich beobachte sie noch einige Sekunden, doch meine Augenlieder werden schwerer und meine Gedanken beginnen, ihre eigenen Wege zu gehen.

Hitti

04.03.2011 13:58
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Ich mein damit in erster Linie, dass ich nicht so schreibe, wie anderen Leuten der Schnabel gewachsen is, und wenns noch so unrealistisch rüberkommt. Einer der Vorteile am Schreiben is, dass man die Zeit hat, schöne Formulierungen und Ausdrücke zu wählen und es äußerst ansprechend zu verpacken.

Hier is die Geschichte, von der ich gestern gesprochen habe. Sie is ein gutes Beispiel. Ich weiß, dass heute kein Mensch mehr so spricht, aber ich bin ein fucking Autor, ich darf schreiben, wie ich will.^^ Wenn ich an jedem Satzende ein "OITA" ranhänge, will das außerdem keiner lesen.

Zitat
Die Farben der Blätter

Ferdinand betrat die Bank durch eine hohe und schwere Türe und sah die Menschenmengen, die in Ruhe auf ihr Geld warteten, und die Bediensteten hinter den Schaltern, die emsig ihrer Beschäftigung nachgingen und dies mit einer lobenswerten Ordentlichkeit und einer bedeutenden Anständigkeit vollzogen. Zufrieden betrachtete er diese Umgebung und war recht angetan von der vernünftigen Konsequenz, mit der all diese Personen ihre Geschäfte durchführten. Ebenso ernst und kontrolliert wollte er wirken und reihte sich mit leerem Blick in die Schlange ein, freilich ganz hinten, wie sich das gehörte. Welch schönes Vergnügen es ihm doch bereitete, ein gesitteter Bürger aus gutem Hause zu sein, und dies ohne jede Schwierigkeit! So glücklich war er über sein wohlgeordnetes Leben, das frei war von jedem unerhörten Geschehen und jedweder Turbulenz, so froh, er hätte es niemanden sagen, und niemand hätte es aus seinem versteinerten Gesicht erraten können.
Nachdem er als junger Mann, ausgestattet mit einem beträchtlichen Erbe, sich in dieser Stadt niedergelassen hatte und sein Leben mit den seriösen Verpflichtungen zubrachte, denen er als Postbeamter nachzukommen hatte, wollte er sie nicht mehr verlassen. Überhaupt war ihm Fremdes und Ungewohntes zuwider. So hatte er stets auf Reisen verzichtet und war nicht unglücklich, der Ferne immer fern geblieben zu sein. Selbstredend hätte er, als der wohlhabende Mensch, der er immer schon gewesen war, nicht mit den Unannehmlichkeiten des täglichen Werkes kämpfen müssen, nicht mit dieser Last, die doch seiner Ansicht nach für Leute geringen Ansehens bestimmt war. Diese Menschen wurden, so dachte Ferdinand, gewiss nicht ohne Grund in ein derart schlechtes Leben geboren und hatten es demnach zu Recht mit der Angst zu führen, das täglich Brot werde eines Tages nicht mehr auf dem Tisch sein. Ferdinand war religiös und hatte also seinen Glauben an eine übersinnliche Gerechtigkeit nie verloren. Doch litt er auch unter der Befürchtung, man könnte ihn der Faulheit bezichtigen, würde er tatsächlich seine Beschäftigung aufgeben. Ein Mann hatte schließlich zu arbeiten. Mit Freude bemerkte er allerdings, dass er von seinen Mitmenschen umso mehr geschätzt wurde, weil er dies aus freiem Stücke tat und ihn keine Not dazu drängte. Gleichermaßen bereitete es ihm eine unsägliche Lust, dieser täglichen Routine Folge leisten zu dürfen, und auch, wenn ihn oft die Schwermut plagte und er die unfeine Überlegung dachte, in seinem Alter die Arbeit doch sicherlich niederlegen zu können, ohne gesellschaftliche Ächtung erfahren zu müssen, so war er sich im Herzen gewiss, kein anderes Leben führen zu wollen. Selbst an einem freien Tage, wie es denn der heutige einer war, unterwarf er sich unablässiger Planung und gestattete keine Zufälligkeiten. Eine Frau hatte Ferdinand nie finden können, denn der Umgang mit Menschen war ihm schon immer äußerst schwer gefallen. So liebte er die Einsamkeit und verkehrte mit anderen nur, wenn das Geschäft es erforderte. Allzu gerne unternahm er jedoch ausgedehnte Spaziergänge durch den hiesigen Park, und obgleich die Menschen ihm wenig am Herzen lagen, so begegnete er Bekannten stets mit überschwänglicher Höflichkeit, denn niemand sollte schlecht von ihm denken.

Ferdinand verließ befriedigt die Bank, hielt einer alten Dame die Tür auf, bevor er seinen Hut zog und sie mit einer kleinen Verbeugung begrüßte. Nun, da das Geschäft erledigt war, unternahm er einen seiner kleinen Spaziergänge, und ging ins Grüne, ernsten Blickes, doch schlendernd. Bereits nach wenigen Minuten war es ihm der Anstrengung genug und eilig suchte er Platz zur Rast, setzte sich also zu einem kleinen Mädchen, das auf einer schmucklosen, hübschen Holzbank verweilte und zeichnete. Nun war es Zeit für eine Zigarette, dachte Ferdinand, und zündete den Tabak sogleich an, den er sich genau fünfmal am Tage erlaubte. Während er, ohne zuviel zu genießen, den Rauch in die Luft blies, besah er die Zeichnung des kleinen Mädchens. Ein ganz und gar unschöner Baum war da zu sehen, ungerade, ja nicht mal zum Himmel wachsend, mit viel zu vielen Ästen, und die Blätter in allen möglichen Farben bemalt. Recht angewidert verzog Ferdinand das Gesicht, und, auch gegen seinen Willen, ließ er sich dennoch zu einer Äußerung hinreißen.
„Aber Kind, wieso bemalst du denn die Blätter rot, und braun, und sogar bläulich? Blätter sind doch grün, und sollen grün sein, und grün bleiben.“
Das Mädchen sah nicht auf, sondern sagte mit lauter, piepsender und schneller Stimme: „Du kennst doch gar keine Blätter.“
Ferdinand war verblüfft ob dieser verstörenden Antwort und wollte schon über diese anmaßende Respektlosigkeit schimpfen, beließ es dann aber bei einem Kopfschütteln.
„Mein liebes Mädchen, ich bin schon lang genug auf dieser Welt, um dir versichern zu können, dass es nur grüne Blätter gibt. Es ist sehr verwunderlich, welch ausschweifende, blühende Fantasie ihr Kinder doch habt.“
Und plötzlich stand das Mädchen unbeirrt auf und rannte zu einem Baum, las ein Blatt von dessen Wurzel auf, und rannte wieder zurück, ohne es anzusehen, doch um es mit einem wunderschönen Lachen und mit Stolz Ferdinand entgegenzustrecken.
„Ich schenk es dir.“
Das Blatt trug die Farben des Herbstes.

stahlwollvieh

03.03.2011 21:24
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Naja, wenn's die direkte nicht ist und die indirekte auch nicht kann's ja eigentlich nicht schlimmer werden... xD

Hitti

03.03.2011 17:06
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Zitat
Die Sonografie wurde aber erst 10 Jahre nach dem Ende des WWII gynäkologisch angewandt. Ist mir nur gerade so aufgefallen.


Aja, daran hab ich nicht gedacht, Danke. Ich werd mir noch überlegen, ob ich das ändere, aber es wär vermutlich besser.

Zitat
Es wirkt stellenweise irgendwie ein wenig zu hochgestochen für Soldaten im Krieg meiner Meinung nach.


Ich hab dafür offenbar überhaupt keinen Sinn, weil ich die Geschichte nach meinem Empfinden eigentlich in einem leicht lesbaren Stil und in einer einfachen Sprache geschrieben habe. Ich werd nachher eine Kurzgeschichte reinstellen, bei der das anders is, und die typisch für das Geschreibsel is, das ich zurzeit so produzier.
Naja, ich versteh schon, was ihr meint, aber das will ich ned ändern, auch, wenns vielleicht ein bisschen unrealistisch wirken mag. Indirekte Reden sind in meiner Schreibe meist nie wirklich realistisch formuliert.

Gray

03.03.2011 16:47
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Zitat
Es wirkt stellenweise irgendwie ein wenig zu hochgestochen für Soldaten im Krieg meiner Meinung nach.


Das wollte ich auch schon bemängeln, habs dann aber irgendwie gelassen, weil ich nicht als mit Vorurteilen gegenüber der intellektuellen Kapazität von Soldaten behaftet gelten wollte :D

stahlwollvieh

03.03.2011 16:41
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Ja das fand ich auch ein wenig weird...
Auch in Anbetracht der Tatsache, dass er für die Sirene kurbeln muss.
Was mir noch als etwas seltsam aufgefallen ist, ist die Art und Weise, wie Harry und Paul miteinander sprechen.
Es wirkt stellenweise irgendwie ein wenig zu hochgestochen für Soldaten im Krieg meiner Meinung nach.
Was ich interessant finde, ist die Tatsache, dass gerade Paul, der ja eigentlich anfangs derjenige ist, der eher gefühlstaub ist, während Harry starke Angst empfindet, als es tatsächlich ernst zu werden beginnt von seinen Emotionen überwältigt wird...
Alles in allem finde ich die Geschichte sehr gelungen, wie gesagt die Ausdrucksweise der Soldaten wäre aber meiner Meinung nach noch etwas überarbeitungswert.

Gray

03.03.2011 16:15
RE: Kreative Texte Diesen Beitrag zitieren

Ich frag deshalb, weil Harry weiß, dass sein Kind ein Junge sein wird. Die Sonografie wurde aber erst 10 Jahre nach dem Ende des WWII gynäkologisch angewandt. Ist mir nur gerade so aufgefallen.

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